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Zwei Fallberichte

Von Günther H. Heepen, Biochemie n. Dr. Schüßler - Spagyrik – Gelenk- und Wirbelsäulentherapie –

Hochfrequenz- und Lasertherapie


Haglund-Ferse


Patientin, St. Ch., 49 Jahre alt, Post-Beamtin, stellte sich am 17.12.2018 in der Praxis vor. Sie habe seit einigen Monaten Schmerzen in der Ferse und das Gehen sei stark eingeschränkt – vor allem das Wandern, ihr Hobby. Der Orthopäde habe das Haglund-Syndrom (Haglund-Ferse) diagnostiziert mit der Anmerkung, es gebe keine gezielte Therapie. Die Patientin berichtete ebenfalls von Kniebeschwerden beim Gehen, die nicht weiter diagnostiziert wurden, ebenso nannte sie über eine Entzündung der Achillessehne.


Beim Haglund-Syndrom kommt es zu einer starken Verknöcherung des hinteren oberen Sehnenansatzes der Ferse mit Beschwerden durch Druck des Schuhrandes (Haglund-Exostose).


Der Orthopäde empfahl die Behandlung nach Liebscher & Bracht und verordnete Einlagen.


Im März 2019 stellte sich die Patientin erneut in der Praxis vor und berichtete, dass die Liebscher & Bracht Therapie keine Besserung gebracht hat, ebenso wenig die Einlagen. Sie sei verzweifelt, da sie mit ihrem Mann nicht mehr wandern gehen könne.


Der Fußabdruck von Frau St. zeigte eine Pronation, Schwielen am Vorderfuß und Plattfüße. Ich empfahl die Step Forward Einlagen und Enzyme wegen der Entzündung und ließ die Patientin nach sechs Wochen wieder in die Praxis kommen. Sie berichtete mit Tränen in den Augen, dass sie keine Schmerzen mehr beim Gehen, Laufen und Wandern hat und mit Ihrem Mann bereits Bergtouren unternommen hat. Was sie überrascht habe, auch die Kniebeschwerden seien komplett verschwunden. Die Einlagen vom Orthopäden hätten ihr überhaupt nichts gebracht, die Step Forward Einlagen trage sie mit Vergnügen, weil sie ihr geholfen haben.


Achillessehnenschmerzen


Patient A. B., 39 Jahre alt, Kaminkehrer Meister, klagte im Juni 2022 unter LWS-Beschwerden und kam aber vor allem wegen seiner Schmerzen in den Achillessehnen in die Praxis. Schulmedizinisch sei eine Ansatz-Tendinose diagnostiziert worden (Anmerkung des Verfassers, was eigentlich nichts heißt!) und da könne man nichts machen.


Ich verordnete die Schüßler-Salze und -Salben Nr. 1 Calcium fluoratum D12 und Nr. 11 Silicea D12 sowie die beiden Salben in D4, um das Sehnengewebe elastisch zu machen. Die Beschwerden besserten sich etwa um 30 Prozent (Oktober 2022). Das LWS-Syndrom hat sich anfangs nach der Wirbelsäulentherapie nach Dorn gebessert, dann wieder verschlechtert.


Aufgrund der Symptomatik habe ich die Step Forward Einlagen empfohlen. Auch hier zeigte der Abdruck Plattfüße, Schmerzen des oberen und unteren Rückens, Pronation und der Hinweis auf Ischialgie.


Anfang Oktober erhielt der Patient seine Step Forward Einlagen. Seinen nächsten Termin am 30. November sagte er ab mit der Bemerkung „die Einlagen sind sehr gut, alles ist super“ und vorerst brauche er keinen Termin mehr. Fantastisch!

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