Fersensporn/ 

Plantar-

fasziitis

 

 

 

 

Schwingende Sohle: Wie ein Fersensporn heilt

 

Neben dem Schiefzehen-Syndrom bringt die aktivierende Einlage besonders beim Fersensporn rasche und langfristige Hilfe – so wie zum Beispiel bei Peter Faißt aus Berlin, bei dem die klassischen Therapien der Symptombekämpfung wie orthopädische Einlagen oder Fersenpolster keinen Erfolg gebracht hatten.

 

„Jeder Schritt tat mir weh. Mit Cortison konnte ich meine starken Fersenschmerzen gerade einmal vier Monate in den Griff bekommen”, erzählt der Pensionär. Er versuchte es mit einer Stoßwellenbehandlung, die jedoch die Schmerzen nur noch verstärkte. Dann setzte er auf eine Strahlentherapie, die ebenfalls nichts brachte.

 

Erst das Tragen der Aktiv-Einlagen, die ein Arzt ihm empfohlen hatte, setzte den täglichen Qualen von Peter Faißt ein Ende. Die verdickte und entzündete Sehnenplatte der Fußsohle (Plantarfaszie) des Pensionärs – die Ursache des Auswuchses an seinem Fersenbein – wurde durch den natürlichen Federeffekt der Spezial-Einlage wieder aktiviert und zum Schwingen gebracht.

 

Das ebenso einfache wie effektive Hilfsmittel simulierte im Schuh das Barfußgehen in der Natur. Aufgrund des ausgeübten Dehnungsreizes an der Sohle wurde das zuvor einseitig überlastete und spröde Fersenbein neu angeregt und konnte so wieder heil werden.

 

„Nachdem sich meine Füße an die Einlagen gewöhnt hatten”, berichtet Peter Faißt, „trug ich diese jeden Tag. Nach einigen Wochen spürte ich langsam eine Verbesserung. Nach drei Monaten mit den neuen Sohlen kann ich wieder joggen und bin absolut schmerzfrei”.

Beim Fersensporn handelt es sich um einen knöchernen Auswuchs am Fersenbein und er entsteht durch eine Überbelastung des Fußes. Falsches Schuhwerk, Überbelastung im Sport oder langes Stehen ebenso wie Bewegungs- und Trainingsmangel, Übergewicht und verkürzte Muskeln können zu einem Fersensporn führen.

 

Im Ultraschall kann man dabei eine Verdickung der gesamten Sehnenplatte der Fußsohle (Plantarfaszie) erkennen. Diese Faszie verliert Ihre Fähigkeit  zu  schwingen,  wenn  wir  uns  fortlaufend  auf harten Untergründen bewegen. Die Durchblutung ist dadurch behindert, die Strukturen werden fest und sind anfällig für Verletzungen. Die wichtige Faszie ist dann vergleichbar mit einem alten, spröden Gummiband.

 

Bei einer fortschreitenden Überbelastung kann diese sich entzünden, man spricht dann von einer Plantarfasziitis. Zum Schutz der Sehnenplatte lagert der Körper bei fortdauernder Überbelastung knöchernes Material am Sehnenursprung ab, wodurch sich der eigentliche Fersensporn bildet. Dieser kann sehr schmerzhaft werden und ein normaler Abrollvorgang beim Gehen und Laufen wird unmöglich, obwohl äußerlich meist nichts zu sehen ist.

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