Wenn der Vorfuß die Belastung nicht mehr aushält

Wer schon einmal Fußschmerzen hatte, der weiß was das bedeutet. Das Leben kann zur Qual werden. Der Vorfuß ist nicht mehr belastbar und schmerzt bei jedem Schritt. Die sogenannte Metatarsalgie ist eine Reaktion des Körpers auf Überlastung, die meist aus einer Schwäche der Muskulatur entsteht. Die Fußfunktion muss wieder verbessert werden. Eine OP ist dabei meist nicht nötig.

Der Skischuh, die Highheels, die Anzugschuhe mit harten Kunststoffsohlen bereiten Schmerzen beim Gehen. Der Fuß schmerzt egal welches Schuhwerk getragen wird bei jedem Schritt. Ca. 50% der über 50-jährigen leiden immer wieder unter diesen Auswirkungen und auch Jüngere sind nicht selten betroffen.

Die Ursachen für die sog. Metatarsalgie sind unterschiedlich und liegen doch meist in der Funktion und Mechanik des Vorfußes. Ein Spreizfuß führt oft zu Schmerzen im Vorfuß.

Die Belastung im Vorfuß ist nicht mehr gleichmäßig verteilt, die Grundgelenke der 2-4 Zehen tragen Zuviel des Körpergewichts.

Schuhe und harte Untergründe lassen unsere Füße mit der Zeit schwach werden. Der Fuß kann seine aufrechte Stellung nicht beibehalten. Die Folge ist häufig ein Spreizfuß.

Menschen mit Spreizfuß haben häufig auch Krallenzehen: Aufgrund der Instabilität im Vorfuß versuchen die Betroffenen, sich mit den Zehen festzukrallen und so stabiler zu stehen. Die Sehen der Zehen verkürzten sich auch durch den Druck, dem Sie unnatürlicher Weise ausgesetzt sind. Mitunter haben Menschen mit Spreizfuß zudem einen Hallux valgus, also einen schiefstehenden Großzeh.


Eine Spreizfußstellung Eine gesunde Fußstellung


In der Folge eines Spreizfußes kann auch ein Neurom entstehen


Neurome sind gutartige Tumore, die aus Nervenzellen und -fasern bestehen. Besonders der Nerv zwischen der dritten und vierten Zehe ist davon betroffen. Das Bindegewebe bildet sich auf Grund von erhöhter Belastung im betroffenen Bereich. Im Laufe des Lebens wird das umgebende Bindegewebe hart und drückt auf den dort verlaufenden Nerv. Das Neurom am Vorfuß wird Morton Neuralgie genannt.

Ebenso kann es zu einer Überlastung der Mittelfußknochen kommen, wenn der Druck bei der Abrollbewegung stark erhöht ist, weil die Achillessehne oder die Wadenmuskulatur chronisch verkürzt sind. Ursache dafür ist wiederum häufig das regelmäßige Laufen in High Heels. Durch geeignetes Training ist es möglich, die Sehnenverkürzung rückgängig zu machen.

Auch ein fehlendes Fettpolster durch Überlastung kann Schmerzen im Vorfuß verursachen. Je dünner das Fettpolster auf der Fußsohle ist, desto empfindlicher wird der Vorderfuß.


Was hilft gegen Vorfußschmerzen:


Wer einer gestörten Fußmechanik vorbeugen will oder wer sich wieder einen gesunden Fuß erarbeiten will, der sollte mit den Aktiv- Einlagen gehen: Die Aktiv-Einlage kann die Ursache der Vorfußschmerzen beheben und weiteren Schäden vorbeugen. Durch eine natürliche Stellung und durch die mechanische Aktivierung der Fußmuskulatur profitiert der gesamte Körper.

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· Der Fuß kommt sofort wieder in die natürliche Position.

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· Die Zehen erhalten sofort wieder ausreichend Durchblutung.

· Die Zehen erhalten sofort wieder ausreichend Platz.

· Die Nervenversorgung des Vorfußes und der Zehen wird sofort verbessert.


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