Gibt es einen Muskelhalteapparat im Fuß-

Funktioniert die Fußmuskulatur, wie die Rumpfmuskulatur?

Planking ist in aller Munde. Oberkörperstabilität, Tiefenmuskulatur. Besser Bauchmusekeln, knackigerer Po, keine Rückschmerzen. Planking gilt als Schlüssel zur Fitness des Rumpfes. Auch andere Stabilitätsübungen, welche die tiefen Rumpfmuskeln ansprechen sind im Trend.

Nun haben Forscher herausgefunden, genau wie es ein Stabilitätssystem im Rumpf gibt, gibt es auch eines in den Füßen.

Ja Fußmuskeln können trainiert und gekräftigt werden.

Fangen wir ganz vorne an.

Ja der Fuß besteht zum großen Teil aus Muskulatur. Viele wissen nicht, dass dieses kleine Körperteil 60 Muskeln beherbergt.

Und diese arbeiten zusammen bei jedem Schritt, daran das wir vorwärtskommen, nicht ungelenk durch die Gegend kriechen und stehen können.





Dies wird durch die Verformung der Gewölbe erreicht. Die Stabilität dieses Fußgewölbes, wie wir es nennen, der zentrale „Kern“, ist für die normale Fußfunktion von wesentlicher Bedeutung und wird sowohl von der äußeren als auch von der inneren Fußmuskulatur kontrolliert.

Die intrinsischen Muskeln werden jedoch von Klinikern und Forschern weitgehend ignoriert.

Daher werden diese Muskeln in Rehabilitationsprogrammen selten behandelt. Interventionen bei fußbedingten Problemen zielen eher darauf ab, den Fuß von außen zu stützen, als diese Muskeln so zu trainieren, dass sie wie vorgesehen funktionieren.


Das Gewölbe wird mit lokalen Stabilisatoren und globalen Bewegungen des Fußes ähnlich dem LWS-Becken-Kern gesteuert. Die lokalen Stabilisatoren sind die vier Schichten plantarer intrinsischer Muskeln, die am Fuß entstehen und eingesetzt werden und in erster Linie zur Stabilisierung der Gewölbe dienen. Die Große Motorik besteht aus den Muskeln, die ihren Ursprung im Unterschenkel haben, den Knöchel kreuzen und sich am Fuß einfügen. Sie generieren die Hauptbewegungskräfte des Fußes und verleihen dem Fußgewölbe eine gewisse Stabilität. Bei jedem Schritt steuern die vier Schichten der

inneren Muskeln den Grad und die Geschwindigkeit der Gewölbeverformung. Wenn sie nicht richtig funktionieren, wird das Fundament instabil und ist nicht richtig ausgerichtet, was zu abnormalen Bewegungen des Fußes führt. Dies kann zu fußbedingten Problemen wie Plantarfasziitis führen, die als repetitive Belastungsverletzung aufgrund einer verlorenen Stabilität des Fußgewölbes erkannt wird.

Die Bedeutung der Gewölbemuskulatur bei dieser weit verbreiteten Fußverletzung wird derzeit unterschätzt.


DER URSPRUNG DES FUSSGEWÖLBES





Der menschliche Fuß hat sich aus dem Fuß des afrikanischen Affen entwickelt, wo er sowohl zur Fortbewegung auf Bäumen als auch zur Fortbewegung auf dem Land diente.13 Der Übergang von einer affenartigen zu einer menschenartigen Fußstruktur spiegelt eine Verschiebung der Bewegungsgewohnheiten wider, die von einer terrestrischen Zweibeinigkeit dominiert werden.

Elektromyographie (EMG) -Studien zeigen, dass die intrinsischen Fußmuskeln beim Gehen routinemäßig aktiv sind und eine wichtige Rolle bei der Steuerung der Lastverteilung unter dem Fuß sowie bei der Formung des medialen Längsbogens/Gewölbe spielen können, insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten.


FAZIT


Ich hoffe, dass ich das Bewusstsein für die Bedeutung der Fußkerns/Stabilität für die gesamte Fußfunktion geschärft habe.

Natürlich ist ein stärkerer Fuß ein gesünderer Fuß.

Ich schlage einen Paradigmenwechsel bei der Behandlung des Fußes vor. Gegenwärtige klinische Leitlinien enthalten keinen Hinweis auf die Stärkung des Fußes. Leider ist die dauerhafte Unterstützung des Fußes im Gegensatz zur Stärkung der Fußkerns/Stabilität der derzeitige Standard. Während der akuten Phase einer Verletzung vorübergehende Unterstützung in Form von Einlagen erforderlich sein kann, sollte diese so bald wie möglich durch ein Kräftigungsprogramm und insbesondere durch Übungen zur Verbesserung der statischen und dynamischen Fußkern/Stabilitätsfunktion ersetzt werden. Wir bitten Ihnen mit unseren Aktiv-Einlagen folgende Vorteile:


Durch die Aktiv - Einlagen passiert Folgendes:

  • Der Fuß kommt sofort wieder in die natürliche Position.

  • Der Fuß wird sofort wieder in die aufrechte Position gebracht.

  • Die Fußmuskelatur wird stimmuliert, durch aktive, federnde Bewegungen

  • Die Durchblutung des Fußes erhöht sich.

  • Die Nervenversorgung des Vorfußes und der Zehen wird sofort verbessert.

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