Einzigartige Konstruktion – das Fußgewölbe

„Das Quergewölbe : Kunstwerk und technisches Meisterwerk” Leonardo Da Vinci

Was bei einem Blick auf das Skelett des Fußes sofort ins Auge fällt: Im hinteren Abschnitt des Fußes liegen die Knochen übereinander, im mittleren und vorderen Bereich dagegen nebeneinander.

Damit einhergeht auf der Innenseite des Fußes ein ausgeprägtes Längsgewölbe und im hinteren Mittelfuß ein von innen nach außen verlaufendes Quergewölbe.

Zwischen der Ferse und den Zehen entstand damit eine elastische Struktur, die es ermöglicht, dass die Füße uns stark beschleunigen können, zugleich aber die Fortbewegung gedämpft wird. Dieser einzigartige Aufbau federt die Energie beim Gehen ab, sodass eine weiche, fließende Bewegung möglich wird.

Zudem sorgen die Fußgewölbe für die benötigte Stabilität beim modernen Zweibeiner; immerhin lastet bei der Fortbewegung eine gewaltige Last auf seinen Füßen. Unsere Gehwerkzeuge können im Laufe eines Lebens hunderte Tonnen Druck aushalten beispielsweise sind sie allein beim Weitsprung locker der Belastung des sechsfachen Körpergewichts gewachsen.


Im Gegensatz zum Menschen haben beispielsweise Affen ein viel flacheres Fußgewölbe. Da sie viel seltener aufrecht gehen, brauchen sie auch weniger Dämpfung unter den Füßen.

Letztlich ist es vor allem die geniale Gewölbekonstruktion des Fußes, die den heutigen Menschen in die Lage versetzt, ohne Weiteres gehen, rennen, tanzen und springen zu können.


Funktion:


Die Gewölbe werden durch Muskeln verspannt und durch Bänder und Sehnen stabilisiert. Dank dieser Struktur liegen gesunde Füße niemals mit der gesamten Fläche auf. Nur deshalb kann das Körpergewicht optimal verteilt werden, wobei die Gewölbe als herausragende Stoßdämpfer fungieren. Mithilfe der Fußgewölbe können wir auch schwere Belastungen auf unebenen Untergründen entspannt austarieren und auf den Fußsohlen das Gleichgewicht halten.

Das Quergewölbe hat auch eine Tunnelfunktion. Nervenfasern, zur Versorgung der Zehen, Durchblutungsgefäße, Bindegewebe und Muskulatur haben unter einem aufrechten Quergewölbe ausreichend Platz, um zu arbeiten und alle notwendigen Funktionen zu erfüllen. Durchblutung, Nervenversorgung, Sehnen und das Bindegewebe leiden, wenn das Quergewölbe nicht mehr richtig gehalten werden kann. Dadurch entstehen Fehlstellungen wie, der Hallux valgus, Hammerzehen, Spreizfuß oder auch Syndrome wie die Morton Neuralgie, Metatarsalgie (Mittelfußschmerzen).

Natürliche Belastung ist der Schlüssel zum Erfolg


Gehen oder Laufen wir über einen unebenen Untergrund (Wiese, Wald, Sand), bekommt die Muskulatur, welches das Quergewölbe stützt genau das richtige Training, um dauerhaft zu funktionieren und dafür zu sorgen, dass keine Fehlstellungen entstehen

Mit den Aktiv - Einlagen holen Sie die vermissten Trainingsreize eines natürlichen Untergrundes einfach zurück in den Schuh – eine wirklich überzeugende Simulation des Barfußgehens in der Natur.

· Der Fuß kommt sofort wieder in die natürliche Position.

· Das Quergewölbe wird sofort wieder in die aufrechte Position gebracht.

· Die Durchblutung des Fußes erhöht sich.

· Die Zehen erhalten sofort wieder ausreichend Durchblutung.

· Die Zehen erhalten sofort wieder ausreichend Platz.

· Die Nervenversorgung des Vorfußes und der Zehen wird sofort verbessert.

48 Ansichten
KONTAKT

Step Forward GmbH

Sundgauallee 35

79114 Freiburg

​​

Tel.: +49 (0) 761 51220088

info@sf-de.de

  • Schwarzes Facebook-Symbol
  • Schwarzes Instagram-Symbol
  • Schwarzes YouTube-Symbol

© Step Forward GmbH